Bewerbungsprocedere wie es die Arge bei mir vorsieht

 

Dieses ist nun ca. 1 Jahr her


Mein Antrag auf Bewerbungskosten wurde schriftlich abgelehnt.
Diese ARGE Herne besteht nach wie vor auf ihre wahnwitzige Forderung das ich meine Bewerbungen auf Stellenangebote genau so durchführe wie ich schon beschrieb, hier nochmal:

Entdecke ein Stellenangebot ( Internet, Zeitung oder Aushang ).
Dann schreibe ich meine SB an, benötige ja einen Termin damit sie feststellen kann ob ich mich dort überhaupt bewerben darf.

Gesetz dem Fall sie arbeitet sofort meine schriftliche Anfrage ab, so liegen zwischen schon mal 4 Tage Postweg dazwischen und Porto von 0,55 €.

Dann erhalte ich eine Einladung von ihr, kostet der ARGE 0,55 € Porto.
Dann stelle ich einen Antrag auf Fahrtkostenübernahme zum Einladungstermin, natürlich schriftlich als Einschreiben mit Rückschein, ich muss ja beweisen können das ich diesen Antrag vorab gestellt habe. Kosten dafür ca.4 €.

ARGE überweist mir nun nach ca. 14 Tagen die Fahrtkosten zu diesem Einladungstermin ( 4,60 € Busfahrt hin/rück ).

SB sieht sich das Stellenangebot an und entscheidet dann ob ich mich dort auf diese Stelle schriftlich bewerben darf.

Nun stelle ich einen schriftlichen Antrag natürlich wieder als Einschreiben mit Rückschein auf Bewerbungskostenübernahme
und wieder verdient die Post 4 € daran.

Nach weiteren 14 Tagen erhalte ich nun die Gutschrift der Bewerbungskosten zu diesem Stellenangebot.

Ich sende nun meine Bewerbungsunterlagen an den potenziellen AG als Einschreiben mit Rückschein ( 4 € ), benötige ich ja, da es der einzige Beweis ist das ich mich dort beworben habe, nicht jeder AG bestätigt den Erhalt der Bewerbungsunterlagen.

Dann, wenn der AG denkt ich könne mich in seinem Betrieb einbringen, muss er mir eine Einladung zum Vorstellungsgespräch zukommen lassen. Sollte er die Fahrtkosten zu diesem Termin nicht übernehmen, so muss er mir dieses mitteilen damit ich nun erneut einen Antrag auf Fahrtkosten zum Bewerbungsgespräch stellen kann.
Natürlich wieder per Einschreiben mit Rückschein ( 4 € ),
dann bekomme ich einen Bewilligungsbescheid über die
Fahrtkosten ( € ? ).
Nach weiteren 14 Tagen erhalte ich die Anweisung der Fahrtkosten zu diesem Termin.
Erst jetzt kann ich einen festen Termin mit meinem potenziellel AG vereinbaren.
Ergo, von dem Zeitpunkt der Entdeckung des Stellenangebotes bis zur wahrnehmung des Vorstellungsgespräches sind nun
mindestens 46 Tage vergangen und 21,70 € plus Fahrtkosten zum Vorstellungstermin entstanden.

Sollen wir uns nicht zeitnah bewerben???
Warum werden nur 5 € pauschal an Bewerbungskosten angeboten?
Alleine der Nachweis darüber
übersteigt diese 5 € bei weitem!!!
Sollen wir indirekt sanktioniert werden???
Bewerbungskosten sind im RS nicht enthalten, demnach auch vorab von der ARGE zu übernehmen wenn Bewerbungsbemühungen eingefordert werden!!!

In meinem Fall, bin ich dazu verpflichtet dieses Procedere 7 X im Monat durchzuziehen.
Wenn nicht, Sanktion !!!

Das ist kein Witz, seht euch nun den Ablehnungsbescheid an.

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht ???
Habe das Gefühl es soll ein Sanktionsgrund kontruiert werden.
Egal wie!!!

Ich muss mich monatlich 7X bewerben, Kosten
dafür 151,90 €
- 35,00 € werden erstattet wenn ich es nachweisen kann
-----------------
116.90 € zahle ich monatlich dazu

Macht für mich ca. 30 % vom Regelsatz aus.
Bewerbe ich mich nicht, erhalte ich eine Sanktion von 30 %

Für was soll ich mich nun entscheiden ??????????????????

F G MM

 


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