Erst Egv, dann Egv als VA, dann wieder Egv ?

Hier ein Auszug im Zusammenhang mit Egv/Va

Erlebnis Egv und VA, reiner Wahnsinn, so hat es sich Anfang 2010 zugetragen.

Hatte dieses in mehreren Foren gepostet, darf also hier auch nicht fehlen.

 

die sonne geht wieder auf

 

Egv, dann Egv als Va, Widerspruch eingelegt, jetzt neue Egv vorgelegt mit maßnahm

EGV mit F. D. und H. J, Anträge nicht bearbeitet

Erstgespräch mit F. D am 8.9.09 ich und Beistand. Ca. 1,5 Std.
Antrag auf Fahrtkostenerstattung und Bewerbungskosten von 2005 -2009 erneut gestellt. Hatte darauf hingewiesen dass ich in der Vergangenheit von ihren Vorgängern falsch beraten wurde. Also Neubeantragung für den zurückliegenden Zeitraum und für die Zukunft.
Beistand wird dieses bestätigen.

Dann Einladung von D. geschrieben am 7.10.09 zum 20.10.09

Am 19.10.09 wurde Termin von ihr geändert auf den 2.11.09.
Am 2.11.09 legte sie mir bei diesem Gespräch eine vorgefertigte EGV vor.
Da ich diesen Termin ohne Beistand wahrnehmen musste ( mein Beistand kann ja nicht immer für meine Angelegenheiten Urlaub nehmen ), und mir einige Dinge in der EGV unklar waren, nahm ich diese zur Prüfung mit.

Zwischenzeitlich hatte ich für mich und meinen Beistand die Kostenübernahme der Fahrtkosten zum 2.11.09. So sieht es das SGB vor.
H. J. machte aus meinem Antrag einfach eine Anfrage und lehnte die Kostenübernahme für meinen Beistand ab.
Dieses lies er mir per Email am 1.12.09 um 14:37 zukommen mit dem Hinweis, ich solle am 3.12.09 den Termin mit D. wahrnehmen.

Da die Zeit drängte, schickte ich F. D. am 2.11.09 um 12:10 eine Email in der ich darauf hinwies dass die Kostenübernahme noch nicht geklärt sei.
Ich teilte ihr mit, dass ich einen weiteren Termin nur mit meinem Beistand wahrnehmen möchte.

Ich nahm diesen Termin nicht wahr, weil es für mich gleich mehrere Gründe gab diesen Termin nicht alleine wahrzunehmen.

Am 9.12.09 erhielt ich eine EGV als VA mit anderem Inhalt!
Ich widersprach dieser fristgemäß am 26.12.09 und bat
am 26.12.09 um 14:42 F. D. um einen neuen Termin damit wir die EGV besprechen können.
Ihre Antwort darauf am 28.12.09 um 6:44 ( per Mail )
Ich bitte sie zukünftig ihre Post für die Leistungsabteilung nicht über mich zu versenden.


Darauf folgte dann eine Einladung zum 19.1.10 um 7:30 mit der Bitte alle meine Unterlagen beizubringen.


Ich erschien pünktlich um 7.30
Wie ich heraus fand, hatte sich F. D. kurzfristig krank gemeldet.
Ich suchte das Gespräch mit H. J. ( Teamleiter ) Er war sehr aufgeregt und nervös.
Legte ihm alle meine Anträge, Bewerbungen, Quittungen etc. vor.
Sprach ihn selbst auf die Anhörung wegen der bevorstehenden Sanktion gegen mich an, er fragte tel. bei seinen Kollegen nach, und sagte es besteht kein Handlungsbedarf. Die Anhörung könne ich später nachholen.

Er sah sich alle meine Unterlagen an, und bestätigte mir daraufhin den Erhalt.
Dieses war mir auch sehr wichtig, da ich ca. 200-250 Seiten im Original bei ihm lassen musste und er keine Zeit oder Lust hatte sie mir zu kopieren.
Ich selbst konnte diese Unterlagen aus Geldmangel nicht kopieren.
Hatte ja zuvor schon einen schriftlichen Antrag auf Bewerbungskostenvorschuss gestellt da meine Druckerpatrone leer war und auch kein Druckerpapier mehr vorhanden war.


Am 22.1.10 schrieb F. D. erneut einen Einladungstermin an mich zum 11.2.10 um 8:00. Ich fragte an worum es da ginge und dass sie verpflichtet sei mir den konkreten Grund zu benennen. Ihr Kommentar, wenn sie nicht erscheinen, werden sie sanktioniert.
Ich folgte also ihrer Einladung und erschien pünktlich.
Leider konnte ich zu diesem Einladungstermin keinen Beistand organisieren, musste also diesen Termin alleine wahrnehmen.
Wie sich im nach hinein herausstellen sollte, ein fataler Fehler.
Denn, F. D. war nicht allein sondern hatte im Vorfeld um Unterstützung eines Kollegen gebeten. Der nahm auch an diesem Gespräch teil.
Nun setzten sie mich zu zweit massiv unter Druck.
Als ich fragte was denn nun mit meinen Anträgen sei und wann ich denn endlich meine verauslagten Kosten erstattet bekomme, sagte F. D., hier liegt nichts vor. Ich dachte erst noch an einen Scherz, dem war aber nicht so.
Dann sagte der Kollege, für solche Bewerbungen gibt es keinen Cent. Bitte?
Weiter sagte er, wenn sie darauf bestehen, werden wir mal prüfen ob wir sie nicht schon deshalb sanktionieren können, sind ja nur Email Bewerbungen. Und dann dieses Anschreiben!
Darauf ich, ich muss doch wahrheitsgemäße Angaben in meinem Lebenslauf machen, oder nicht? Kollege von F. D. darauf, ich hätte meine Pleite und meine Schulden verschweigen müssen. Ich, dass gehört doch zu meinem Lebenslauf. Dass war für mich ein fachliches Kriterium. Und jeder AG hat ein Recht darauf zu erfahren wen er da einstellt. Lasse mich doch nicht kriminalisieren, indem ich etwas verschweige.
Dann war erst mal Ruhe.
Dann legte mir F. D. erneut einen Antrag auf Fahrtkostenerstattung vor.
Den lies ich dann von ihr ausfüllen und unterschrieb.
Ich war zu diesem Zeitpunkt immer noch geschockt und konnte nicht fassen was hier gerade geschieht.
Jetzt ging es weiter und ich bekam den nächsten Schock, F D. zauberte nun eine neue vorgefertigt Egv aus ihren Unterlagen die ich unterschreiben sollte.
Ich sagte ihr dass ich eine EGV als VA habe, und sie diese sogar veranlasst habe. Dieser Egv habe ich zwar widersprochen, aber sie hat bis zur Entscheidung Bestand. Und daran bin ich gebunden, ist ja schließlich ein Verwaltungsakt. Ihr Kommentar, ist mir egal, ich habe hier eine Maßnahme für sie vorgesehen, Beginn ist am 22.2.10.
Ich sagte ihr, ich möchte diese Egv auf rechtliche Fehler prüfen lassen.
Sie unterschrieb die Egv und machte einen Vermerk, Rücklauf bis 19.2.10
Ich sagte ihr das sei zu kurz, so schnell bekomme ich keinen Anwaltstermin.
Sie, dass interessiert mich nicht. Die Zeit reicht aus.
Sie wollte mich offensichtlich in diese Maßnahme drängen. Und dass auf Biegen und Brechen. Koste es was es wolle.


Dann bekomme ich am 25.2.10 eine Einladung zum 22.2.10, geschrieben am 22.2.10 von H. S., soll Maßnahme am 22.2.10 antreten.
Am 26.2.10 erhalte ich eine Anhörung von F D. geschrieben am 24.2.10 warum ich den Meldetermin versäumt habe. Soll mich äußern.


Mein persönlicher Eindruck ist, sie wollte die bestehende Egv als VA außer Kraft setzen. Und dass ist rechtlich nur wasserdicht wenn ich erneut einer Egv zustimme.


Wie soll ich so einer Beraterin zukünftig vertrauen die ja nach SGB dazu verpflichtet ist mich zu beraten und wahrheitsgemäß aufzuklären.
Wie soll ich einer Beraterin zukünftig vertrauen die mir nicht nur mündlich in Gegenwart meines Beistandes eine Bewerbungskostenpauschale in Höhe 5 € und max. 260 € pro Jahr zusichert, sondern sogar schriftlich, aber sich nicht daran hält.
Wie kann ich zukünftig sicher sein dass meine eingereichten Unterlagen auch wirklich bearbeitet werden? Und nicht abhanden kommen.
Mein Vertrauen in diese Person ist auf dem absoluten Nullpunkt.


Auch dazu hatte ich schon etwas an die BA und Nürnberg geschrieben, habe auf fachliche Mängel dieser Person hingewiesen und gebeten dass man mir eine kompetente Berater/in zur Seite stellt. Es ist mir auch völlig unklar warum so viele gravierende Fehler innerhalb einer Egv gemacht wurden.
Ist diese Person überhaupt berechtigt eine Egv zu erstellen?
Dafür müssen doch Lehrgänge mit Prüfung und Abschluss absolviert werden.
Ich beantragte ihren Nachweis einzusehen.
All das deutet auf Schikane hin und/oder auf fachliche Inkompetenz.
Kann und werde dieses nicht so hinnehmen, behalte mir rechtliche Schritte gegen F. D. ausdrücklich vor.

Dieses lies ich am Montag darauf dem GF der ARGE zukommen.
Ist das nicht unglaublich was die SB da mit mir versucht?

Eure Meinung dazu bitte, danke,
F G MM

 


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